Olympiasiegerin - ein Weg mit Hochs und Tiefs liegt hinter mir

Siegen im Team als Resultat erfolgreicher Teamentwicklung

Als Spielerin und Athletin war ich Strategin und Antreiberin in einer Person. Ich habe gerne Verantwortung übernommen und versucht meine Mannschaften mit meinen Kompetenzen besser zu machen. Dabei war ich mir immer bewusst, dass ich Teil eines Teams bin und nur durch das Team selbst an Stärke gewinnen kann. Meinen Erfolg verdanke ich in gleicher Weise den Mannschaften in denen ich spielte wie meinen persönlichen Stärken.

Als Kapitänin in späteren Jahren war ich Bindeglied zwischen Mannschaft und Trainer/Führung. Für mich eine sehr wichtige Position mit einer hohen Verantwortung. Durch sie habe ich wichtige Einblicke gewonnen, wie bedeutend eine stärkenorientierte Führung für den Erfolg eines Teams ist. Wenn es gelingt, im Sinne der Mannschaft und des Erfolgs zu führen und dies mit mentaler Stärke kombiniert wird, ist Spitzenleistung auf den Punkt möglich.

Meine größten Erfolge

 

  • Gewinn der Olympischen Goldmedaille 2004 in Athen
  • Hallen-Weltmeisterin 2003 und 2011
  • Europameisterin 2007
  • Gewinn der Champions Trophy 2006
  • 5-malige Nominierung zur Welthockeyspielerin

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